Donnerstag, 22. Juni 2017

Kartenaktion 2017 von Brigitte Meier

Auch dieses Jahr bietet die Heimatvereinigung ihre besonderen Bildkarten an. Dieses Jahr von der Willisauer Malerin Brigitte Meier.




Schüler und Schülerinnen werden die Karten an den Haustüren zum Kauf anbieten. Sie sind auch direkt bei folgender Adresse erhältlich:

Josef Stöckli
Höhe 17
6153 Ufhusen
041 988 11 39
schosef.stoeckli@bluewin.ch

Durch die Verwendung unserer Karten helfen Sie mit, den Gedanken zur Freude und Sorge um unsere engere Heimat zu pflegen. Sie unterstützen damit auch die Arbeit der ‚Heimatvereinigung Wiggertal‘ in ihren vielfältigen Anstrengungen.
 

Mittwoch, 14. Juni 2017

Am Museumstag im archäologischen Museum

Die regionalen Museen sind eigentliche Schatztruhen von Raritäten und Sehenswürdigkeiten. Das erfreute die Besucher am Sonntag 21. Mai beim eintrittsfreien Museumstag.


Text und Fotos: Alois Hodel

Mit dem Motto „Allerhand im Gwonderland“ wurde in der Region Hinterland/Wiggertal am Sonntag 21. Mai zu eintrittsfreien Museumbesuchen geladen. Und wer da oder dort Einblick genommen hat, wurde von mancherlei sehenswerten Raritäten überrascht.

Hansjörg Luterbach (links) zeigt dem Besucher Hans Bachmann eine historischen Skizze über die vermutliche Anordnung der Pfahlbauhütten und des seeseitigen Schutzes mit eingerahmten „Pallisaden“  und nebenan ein handgemaltes Gemälde eines ehemaligen Egolzwiler Schülers von anno 1932.

Archäologische Ausgrabungen veranlassten die Gründung der Heimatvereinigung

Männiglich ist wohl kaum bekannt, dass die seinerzeitigen Ausgrabungen im Wauwilermoos durch einen deutschen Professor die Initialzündung waren für das Gründen der Heimatvereinigung Wiggertal. Museumsleiter Hansjörg Luterbach zeigte am Museumstags mit diversen schriftlichen Dokumentationen Näheres zu diesen Grabungen und wie die Erkenntnisse auch bei der Rassentheorie der Nazis verwendet wurden. 

Luzernische Anbau-Rarität „Mutterkorn“

Von vielen Luzerner Bauern in den 1940- bis 1960-er Jahren kultiviert wurde „Mutterkorn“-Roggen für die Basler Chemie. Aus eigenen Erfahrungen schilderten die zwei Seniorbauern Alois Koller (Grossdietwil) und Martin Walthert (Schötz) beim Agrarmuseum Burgrain den Anbau mit ehemaligen manuellen oder maschinellen Geräten zum Impfen des herangewachsenen Roggens. Die legendäre „Mutterkorn-Epoche“ belegten auch die informativen Schrift- und Bildtafeln, beschafft vom anwesenden Beat Bächi vom Institut für Medizingeschichte.

Die ländliche Kultur ist vielseitig

Ursprung der verschiedenen Präsentationen von Raritäten ist meistens leidenschaftliches Sammeln und das Flair für Spezifitäten. So etwa zeigte der  Willisauer Bauer Willy Schmid im Forum des ohnehin kuriosen „Flaschenmuseums“ in der Käppelimatt Willisau ein bestaunenswertes Sortiment an früheren Jasskarten und teils ungewöhnlichen Kugelschreibern. Spannend und packend schilderte auch Erwin Kissel aus Burgistein BE träfe Geschichten zu seinen ausgestellten Raritäten, eine sonderbare Vielfalt an eigenartigen Kleinfläschli aus Parfümerien und pharmazeutischen Herkünften, welche er europaweit gesammelt hat.  Solche Raritäten begeisterten den selber sammeltüchtigen Flaschensepp, welcher dieser Sonderausstellung „bei Jass & Kuli flaschen“ im neugeschaffenen Forums-Lokal noch bis Januar 2018 Gastrecht bietet.
Im Museum „Ronmühle“ Schötz präsentierte der ehemalige Radio- und TV-Fachmann Walter Pante nebst einer einzigartigen Palette von Grammaphonen Dutzende von Schellack-Schallplatten aus der Zeit 1901 bis 1958. Dass die Musik der Entlebucher Ländlerkapelle Sepp Vogel, beispielhaft abgespielt ab der 78-tourigen Schallplatte etwas knirschte, störte die Besucher keineswegs. Die Ronmühle ist überdies durch die unlängst eingerichteten „Hörstationen“ innerhalb der ausgestellten Kuriositäten noch erlebenswerter geworden.
Aktuell und kreativer zu gings beim Spanschachtel-Museum bei der ehemaligen Alberswiler Steinermühle zu. Dort animierten Marietta und Bruno Kneubühler zusammen mit Margrit Lang gerne die besuchenden Kinder zum bunten Bemalen von und zum Basteln mit Holzspänen.

Natur pur im Buchwald Ettiswil

Dort wimmelte es beim sommerlichen Wetter im Naturlehrgebiet Buchwald in Ettiswil geradezu von Besuchern. Da waren das spürbare Erwachen der Natur, die mit diversem Getier belebten Teiche und die zwitschernde Vogelwelt  für zahlreiche Familien ein willkommenes Naturerlebnis pur. 

Freitag, 12. Mai 2017

Internationaler Museumstag 21. Mai 2017

Zugesendet von Hansjörg Luterbach





Mittwoch, 1. März 2017

Literatur von Anton Steinmann

Anton Steinmann: 
«Auch unsere lustige Frau T., die 93-Jährige, nahm den Flug in den Himmel »,
Von der Armenanstalt  Schötz zum Mauritiusheim (1840–1992)

Das Buch von Anton Steinmann schildert die Geschichte einer der ersten Armenanstalten im Kanton Luzern und beschreibt deren Weg von den schwierigen Anfängen zum modernen Heim. 
Der historische Hintergrund, der Alltag im Heim, die Rolle der Ingenbohler Schwestern sowie die Entwicklung der Bauten werden im Text und anhand von historischen Fotografien ausführlich dargestellt. Neben den Fakten lassen viele Zitate aus alten Protokollen und Chroniken das Buch lebendig werden. Erschienen im Januar 2017 im Buchverlag HV Wiggertal, 140 Seiten, schwarz-weiss Fotos, ISBN Nr. 978- 3-9524422-22-2-7.

Auslieferungsstellen:
Die Heimchronik kann direkt beim Autor und zu den Bürozeiten auch im Mauritiusheim in Schötz gekauft werden.

Preis: CHF 28.–, plus Versandspesen CHF 8.–. 
Sie können die Heimchronik auch via E-Mail archaeologisches.museum@schoetz.ch bestellen.


Samstag, 31. Dezember 2016

Einladung zum Vortrag "Kindswegnahmen" in Zofingen am 13. Jan. 2017

Erhalten von Ferdinand Andermatt


Sehr geehrte Damen und Herren Fast 600 Kinder aus sogenannten Vagantenfamilien wurden zwischen 1926 und 1973 von der Stiftung Pro Juventute mithilfe der Behörden ihren Eltern weggenommen und in Pflegefamilien, Heimen und Anstalten untergebracht. Sara Galle, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Olten und Forschungsleiterin der Unabhängigen Expertenkommission «Administrative Versorgungen» hat die Kindswegnahmen in einer umfangreichen Studie untersucht. In ihrem Referat legt sie dar, welche Familien betroffen waren, wie die Eingriffe in die Familien begründet wurden und warum Rekursen gegen die vormundschaftlichen Massnahmen kaum Erfolg beschieden war. Im Zentrum des Referats steht damit ein Thema, das aktuell Gesellschaft, Politik und Forschung beschäftigt und aus heutiger Sicht ein Unrecht darstellt, das «Wiedergutmachung» gegenüber den Betroffenen erfordert. Das «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» ist sowohl beispielhaft als auch einzigartig. Beispielhaft, weil dabei Massnahmen zum Tragen kamen, die damals in der Fürsorge häufig angewandt wurden. Einzigartig, weil sich die Massnahmen gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe richteten. Das Referat ist somit auch ein Beitrag zum Umgang mit Minderheiten in der Schweiz. 

Der Vorstand freut sich auf einen rege besuchten Referateabend zu diesem historisch wie aktuell bewegenden Thema. 

Mit freundlichen Grüssen Historische Vereinigung Zofingen.

Der Präsident
Alfred Schriber 

Der Sekretär
Marco Arn

Historische Vereinigung Zofingen
Alfred Schriber, Präsident
Am Hubersbergli 5
Postfach 402
4800 Zofingen
freddy.schriber@swissonline.ch  

Sonntag, 18. Dezember 2016

Zofinger Tagblatt über die Heimatkunde 2017

Eingereicht von Martin Geiger

Dienstag, 29. November 2016

Historischer Menzberg und legendäre Husistein-Musik

Text: Alois Hodel, Egolzwil

Was das Kurhaus Menzberg früher als Luft- und Molkenkurort geboten hat und wie die legendäre Husistein-Musik im Luzerner Hinterland wieder aktuell geworden ist, wurden am 26. November beim „Heimattag 2016“ sehr lebhaft und unterhaltend dargeboten. Neu präsidiert der Menzberger Xaver Vogel die Heimatvereinigung Wiggertal als Nachfolger von Willi Korner (Willisau), welcher an der GV 2015 zurück getreten ist.


Die Präsenz in der Napfpfarrei Menzberg hat sich für die rund hundert Teilnehmer des Heimattages 2016 mehrfach gelohnt. Für die Versammlung und Vorträge boten die Pfarrkirche und für das erweiterte Rahmenprogramm das Hotel Menzberg als einstiges Kurhaus je ein spezielles Ambiente. 

Neuer Präsident und verdientes Ehrenmitglied erkoren

Als unspektakulär bezeichnete Vizepräsident Josef Steiner (Ettiswil) das abgelaufene Vereinsjahr der Heimatvereinigung Wiggertal (HVW). Er freute sich zugleich, mit Xaver Vogel (Menzberg) offiziell den neuen Präsidenten vorschlagen zu können. Seine Wahl war einstimmig. Der Jahresbeitrag, welcher die jährliche Ausgabe der „Heimatkunde“ beinhaltet, wurde mit 35 Franken bestätigt. Als erster präsidialer Akt hielt Xaver Vogel die Laudatio zum neu erkorenen Ehrenmitglied Ferdinand Andermatt (Willisau), der die Demission als Vorstandsmitglied mit Rücksicht auf die vermehrte Betreuung seiner betreuungsbedürftigen Frau eingereicht hat. Seine heimatliche Verbundenheit habe der wohlverdient Geehrte mehrfach und mit beispielhaftem Herzblut bestätigt. Unzählige ehrenamtliche Engagements während der letzten vierzig Jahre, so beispielsweise durch seine enge Verlagspartnerschaft mit der HVW oder durch die zeitaufwendige und einzigartige Aufarbeitung der mehreren Tausend Hans-Marti-Fotos (siehe www.hansmartiarchiv.ch), hinterlassen wertvolle historische Dokumente und Zeitzeugnisse. 

„Heimat“ sei immer der Hintergrund seines Wirkens gewesen, betonte Ferdinand Andermatt in seinem spontanen Dankeschön für die Ehrung. Deshalb habe er mit Interesse manche kulturelle Themen beobachtet, begleitet und sei begeistert tätig gewesen. Er freue sich über diese Wertschätzung durch die Ehrenmitgliedschaft und er werde der HVW weiterhin verbunden bleiben.

Ohne die Pfarrkirche gäbe es das Dorf Menzberg kaum

Fundiert und geschichtskundig schilderte Xaver Vogel die Entstehung des Dorfes Menzberg und namentlich der Pfarrkirche als früher zentrales pfarreiliches Zentrum für die gläubigen Katholiken im stark zerklüfteten nördlichen Napfgebiet. Mit viel Fronarbeit war 1823 die Pfarrkirche fertig gebaut. 17 Pfarrherren hätten hier Seelsorge geleistet, seit 45 Jahren ist Leo Senn als dienstältester Pfarrer hier tätig. Kulturhistorisch habe die Kirche zwar keine grosse Bedeutung, ausser dass in jüngster Zeit die Gemälde auf den Seitenaltären Seltenheitswert erhalten hätten. Diese Kirche sei aber für die Dorfentwicklung entscheidend gewesen und dass ebenfalls ein Kurhaus habe erstellt und betrieben werden können.

Spannender Vortrag von der Kanzel

Erstmalig seit der Gründung der Heimatvereinigung Wiggertal anno 1932 hat der Heimattag in einer Kirche stattgefunden und wurde ein Vortrag wie früher die Predigten von der Kanzel gehalten. Was Dr. phil. Heinz Horat (Weggis), ehemaliger Direktor des Historischen Museum Luzern über die „Luft- und Molkenkuranstalt Menzberg“ zu berichten wusste, war bisher kaum öffentlich bekannt. So wurden früher drei verschiedene Kuren angeboten, welche für heilsam gehalten wurden: die Molkenkur, die Molkenbäder und die Wasserkur in Form von Abklatschungen, Laken- und Vollbädern. Ab 1830 hätten sich immer mehr Leute in der Natur und mit diversen Bädern in Kuranstalten um ihre Gesundheit gekümmert. Der Bau und Betrieb des Kurhaus Menzberg 1‘020 m üM gehe auf die Familie Ludwig Schnyder von Wartensee (1793-1834) zurück. Nach dessen frühen Tod vollendete seine Witwe – damals 35 jährig und 10 Kinder) den Bau und eröffnete die „Luft- und Molkenkuranstalt Menzberg“. Der Aktionsradius einzelner Gäste im Menzberg war teilweise mehrere hundert Kilometer, die meisten kamen allerdings aus dem schweizerischen Mittelland. Während der Sommersaison waren die Auslastungen sehr unterschiedlich, zweitweise waren bis 80 % der Betten belegt. Ein Spiegelbild der damaligen Kurepochen seien die Gästebuch-Eintragungen, welche mitunter zum Schmunzeln anregte, wie etwa der Eintrag von anno 1864 „man sieht sich, man lernt sich kennen, man liebt sich und muss sich trennen“. Heinz Horat wies zudem auf die Gebäuderenovationen und technischen Neuerungen sowie auf die wechselvolle Besitzergeschichte hin. Seit 1985 wirten Rolf und Anita Peter-Schmidlin in 3. Generation im Hotel Menzberg.

Husistein-Musik - ein wiederentdecktes Volksmusik-Repertoire

Der Züglete des HVW-Archivs im Jahre 2014 und der Aufmerksamkeit des Archivars Hansjörg Luterbach sei zu verdanken. Die drei aufgetauchten Notenbücher gehörten ursprünglich Jakob Steger (Ettiswil), welcher ein Mitglied der legendären Husistein-Musik war. Es waren ein Stimmbuch für Violine und Klarinette dabei, allerdings ohne jegliche Hinweise auf einen Komponisten. Die musikalisch sehr versierte Evi Güdel-Tanner hat mehrere Stücke dieses Repertoire für konzertante Auftritte arrangiert. Moderator Reto Güdel bezeichnete die Wiederentdeckung dieser Husistein-Musik als ein kulturelles Juwel und dass dank dieser ‚das Luzerner Hinterland kein weisser Fleck mehr sei punkto regionaler Volksmusik‘. Als symbolisches Dankeschön für die glückliche Hand, dass Archivar Hansjörg Luterbach die drei Notenbücher wiederentdeckt hat, spielte ihm zu Ehren das fünfköpfige Ensemble den „Luterbacher Walzer“. Die Kraft und Frische der Kompositionen, die Farbigkeit der Harmonien und die Fröhlichkeit der Melodien begeisterten das Publikum bei den Darbietungen in der Pfarrkirche und anschliessend auch im Hotel Menzberg während des Apéro und des Ausstellungs-Rundganges.

Ausstellung und zu Gast im Hotel Menzberg

Mit zahlreichen historischen Bildern und ehemaligen Bad- und Zimmerutensilien erinnerte die Ausstellung in den Räumlichkeiten des heutigen Hotels an die seinerzeitige Kurhaus-Epoche. Für diese seltenen Präsentationen sorgten Ferdinand Andermatt, Dr. Heinz Horat, Xaver Vogel und das gastgebende Wirtepaar Rolf und Anita Peter-Schmidlin. Kellnerinnen in nostalgischer Aufmachung kredenzten den Apéro und dann auch das spezielle Nostalgie-Menü. An frühere Kulinarik erinnerte unter anderem die „Chässuppe“, das Buure-Schwinigs-Voressen (mit mundender Schwarte), Auch Salat, Gemüse und Zutaten für Saucespezialitäten stammten aus dem Napfgebiet. Das kulinarische Programm abschliessend gab’s Meringues und auf Wunsch echter „Kafi Menzberg“. Zudem sangen Franz und Kathrin Vogel das heimat-würdigende „Menzberger Lied“ bevor (wie zu Kurhauszeiten) „die zahlreichen Gäste an Körper, Leib und Seele gestärkt von den wunderschönen Höhen in die Niederungen der Restwelt“ (Vortragszitat von Dr. Heinz Horat) hinunterstiegen.


Ein echter Glücksfall, dass drei ‚verschwundene‘ Notenbücher der legendären Husistein-Musik unerwartet wieder aufgetaucht sind und in modernisierter Version durch dieses fünfköpfige Ensemble jeweils auf begeistertes Publikum trifft.

Für seine 40jährige enge Verbundenheit zur Heimatvereinigung Wiggertal und sein immenses heimatkundliches Engagement und sein Herzblut beispielsweise für den Aufbau des Hans-Marti Fotoarchivs wurde Ferdinand Andermatt (Willisau) die Ehrenmitglied verliehen.


Keine Predigt von der Kanzel aber spannende Schilderungen über die Luft- und Molkenkuranstalt Menzberg sowie über die Entwicklung der Badetradition in weiteren luzernischen Orten machte Dr. phil. Heinz Horat von diesem heutzutage ungewohnten Podium aus.

Umrahmt von Darbietungen vom fünfköpfigen Ensemble der Musistein-Musik fand der erste Teil des Heimattages 2016 in der Pfarrkirche Menzberg statt, wo der einheimische Xaver Vogel (rechts) zum neuen Präsidenten der Heimatvereinigung Wiggertal gewählt worden ist.

Montag, 28. November 2016

Bericht Willisauer Bote über den Heimattag

Bericht: Peter Helfenstein, Hergiswil







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