Sonntag, 15. Dezember 2013

Heimatkunde 2014: "Nichts ist so sicher wie die Veränderung" von Kurt Lussi

Die Heimatvereinigung des Wiggertals veröffentlicht laufend Artikel ist meist gekürzter Fassung um einen Einblick in die Heimatkunde 2014 zu gewähren.

Neues Layout mit besserer Darstellung der Suchfunktion


Neu ist die Suche prominenter auf der Homepage platziert. Sie funktioniert über die bewährte und zuverlässige Google-Suche, dessen Resultate direkt auf der Homepage angezeigt wird.

Verbesserungen:

  1. Suchresultate werden im rechten Seitenbereich angezeigt. Die Hauptseite links verbleibt
  2. Navigationsmenü oben statt auf der Seite um mehr Platz für die Suchresultate zu verschaffen
  3. Grössere Darstellung der rechten Seitenbereichs (Bilder, Text)
  4. Keine Labelanzeige mehr unter den Artikeln (werden nicht benötig)
  5. Keine Anzeige mehr der Links zum Teilen (Facebook und Co.) unter den Artikeln (diese Funktionen bieten bereits die meisten Browser an oder es lässt hierzu einfach den Link kopieren).
Beispielsuche nach "hans marti Archiv" mit der Anzeige der zugehörigen Suchresultate

Hinweis: Im nächsten Jahr kann das Verzeichnis der Heimatkunden mit dieser Suche durchforstet werden.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Buchvorstellung "Die Stille lauschen" von Judith Rickenbach

89 Inseln der Ruhe im Luzernischen

Ausbrechen aus der Rast- und Ruhelosigkeit und – wenn auch nur für eine kurze Weile – innehalten im Trubel des Lebens, wer möchte das nicht?

Dieses Buch will Sie entführen. Entführen an Orte, die gut tun und uns im Innersten berühren. Ihnen allen gemeinsam ist die Stille, die einlädt zum Verweilen, zum Durchatmen, zum Nachdenken. So verschieden diese Zeitinseln auch sind, eines verbindet sie alle: Sie haben uns etwas zu erzählen, denn jede besitzt ihre eigene, besondere Geschichte.

Dieses Buch ist also ein Wegbegleiter zum Beschaulichen, Schönen, ja Aussergewöhnlichen, das – nur eben um die Ecke – auf Entdeckung wartet. Es soll die Augen öffnen auch für unscheinbar Wirkendes, das wir in der täglichen Hektik kaum mehr wahrnehmen: Das Nächste ist uns zum Fremden geworden.

Titelbild des Buches "Die Stille lauschen"

Preis:     
CHF 49.00
ISBN:     
978-3-9523448-2-8
Umfang:     
360 Seiten
Abbildungen:     
166 farbige Abbildungen
Format:     
16 x 23.5 cm, Broschur
Erscheinung:     
Mitte Oktober 2013
Zielgruppen:     
Neugierige Menschen jeglichen Alters, die sich für alles interessieren.

Autorin
Judith Rickenbach ist Archäologin sowie Leiterin des Verlags kauf+lies GmbH

Weitere Info und Bestellung: http://www.kaufundlies.ch/sortiment.php

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Fotogalerie über Dr. h.c. Josef Zihlmann

Auszug aus dem Hans Marti-Archiv
Fotos und Text bereitgestellt von Ferdinand Andermatt, Willisau



Freitag, 29. November 2013

Erinnerung: Heimattag am nächsten Samstag

Zur Erinnerung: Der diesjährige Heimattag findet am Samstag 7. Dezember 2013 ab 15:15 in Gettnau statt.

Weitere Info in der offiziellen Einladungskarte: http://www.hvwiggertal.ch/2013/11/einladung-zum-wiggertaler-heimattag-am.html

Freitag, 22. November 2013

Heimatkunde 2014: "24 Stundenrennen" von Stefanie Barmet

Die Heimatvereinigung des Wiggertals veröffentlicht laufend Artikel ist meist gekürzter Fassung um einen Einblick in die Heimatkunde 2014 zu gewähren. Heimatkunde bestellen.

Mittwoch, 20. November 2013

Homepage: Fotogalerie / Interaktive Landkarten mit verbesserten Links

Folgende Verbesserungen wurden für die Fotogalerien und den interaktiven Landkarten umgesetzt:

Übersicht Fotogalerie:

  • Jetzt kann auch auf das Vorschaubild geklickt werden, um auf die zugehörige Fotogalerie zu gelangen
  • Der Begleittext ist nun mit "Aufnahmen von: " ergänzt um deutlich zu machen, dass es sich um die Fotographen handelt und nicht um Personen, welche ggf. auf dem Vorschaubild zu erkennen sind.

Übersicht interaktive Karten:

  • Mit Klick auf die Karten-Vorschau kommt man nun ebenfalls zu der zugehörigen interaktiven Karte (anstelle eines vergrösserten Fotos)
  • Der Link der interaktiven Karten öffnet ein neues Fenster (da sich die zugehörige Google-Maps-Webseite in diesem Falle ausserhalb der Homepage HV Wiggertal befindet).
Vielen Dank an die Personen mit den betreffenden Rückmeldungen.

Montag, 18. November 2013

Kartenaktion: Kunstkarten 2013 bestellen

Einsatz für kulturelle Werte


mf. Mit der jährlich stattfindenden Kartenaktion «Häb Sorg zur Heimet» gibt die Heimatvereinigung Wiggertal zum einen Einblick in das Schaffen einheimischer Künstlerinnen und Künstler ausserhalb von Ausstellungen. Zum andern bildet sie eine der wichtigsten Einnahmequelle für das breite Wirken der Heimatvereinigung. Diese setzt sich in vielfältiger Weise für die kulturellen Werte des Wiggertales und des Hinterlandes ein. Mit verschiedenen Aktionen und Projekten und der jährlichen Herausgabe der «Heimatkunde Wiggertal» möchte sie Vergangenes ins Bewusstsein zurückrufen, Heimat ideell erhalten und sichtbar machen. Die Verantwortlichen der Heimatvereinigung Wiggertal freuen sich, wenn die Schülerinnen und Schüler mit ihren Karten an den Haustüren im Luzerner Hinterland und im Wiggertal gute Aufnahme finden.
Eine Karte kostet inklusive Kuvert und Schutzhülle drei Franken. Die Karten können auch direkt bei der folgenden Adresse bestellt werden:

Josef Stöckli
Höhe 17
6153 Ufhusen
041 988 11 39
schosef.stoeckli@bluewin.ch

Wir freuen uns über Ihre Bestellung, ist der Erlös der Kartenaktion für die Heimatvereinigung doch eine bedeutende Einnahmequelle zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben!

Vorstellung der Kunstkarten 2013 von Heinz Aeschlimann, Zofingen

Zwischen Erdenschwere und Unendlichkeit


Monika Fischer 

Bei seinem künstlerischen Schaffen lässt sich Heinz Aeschlimann mit scheinbar unerschöpflicher Kreativität von Eindrücken, Gefühlen oder von der Musik leiten. Gegensätze fügen sich in bewegten Formen zu Skulpturen voller Harmonie. 

Die Skulpturen von Heinz Aeschlimann sind aus handfestem Material gefertigt: Eisen, Stahl, Asphalt, Bitumen. Sie sind massiv, hart, schwer – und scheinen doch zu schwingen. Diese Wirkung haben die beiden aktuellen Kunstkarten der Heimatvereinigung Wiggertal eindrücklich eingefangen. Bei «Cable Player» hat der Künstler die ausgedienten Tragseile der Luftseilbahn auf den Corvatsch zu einer Skulptur verarbeitet. Das statische Material hat jahrzehntelang unzählige Menschen mit individuellen Schicksalen transportiert. Nun biegt und verbindet es sich neu und fasert in seine Bestandteile aus. Als Symbol für das Leben, voller Kraft und Energie und doch der Vergänglichkeit preisgegeben, ragt es hinauf in den Himmel und schafft so eine Synthese zwischen der irdischen Materie und der Unendlichkeit. 

Kunstkarte: Skulpturen von Heinz Aeschlimann

Auf der zweiten Karte ist auf einer Naturwiese eine Pyramide aus Spezialasphalt vor den Türmen der Klosterkirche unter lichtblauem Himmel zu sehen. Für Heinz Aeschlimann sind die aus Naturmaterialien geschaffene Skulptur und die bald 300 Jahre alte Klosterkirche St. Urban Symbole und Orte der Kraft und Konzentration. Sie sind Ausdruck des kulturellen Schaffens im ländlichen Raum in unterschiedlichen Epochen, von Kultur und Geschichte in Raum und Zeit. 

Gestalterische Energie als Lebensquelle


Kunstkarte: Pyramide von Heinz Aeschlimann
«Das Bauen und Experimentieren liegt mir im Blut», hält Heinz Aeschlimann fest. 1947 in Zofingen geboren und aufgewachsen, hat er schon als Bub im kleineren Wald Brücken gebaut und allerlei ausprobiert. Mit zehn Jahren schweisste er seinen ersten Kerzenständer als Geschenk für die Mutter. Das Ausprobieren und freie künstlerische Schaffen hat den Bauingenieur und Erfinder als wichtigen Ausgleich durchs Berufsleben als erfolgreicher Unternehmer begleitet. Regelmässig, vor allem aber bei der Aufarbeitung von positiven oder negativen Ereignissen im Berufsleben, zieht er sich am Freitagabend mit einer Flasche Mineralwasser in sein Atelier in Roggliswil zurück und arbeitet dort bis am Sonntag durch. Die Bedeutung seiner künstlerischen Arbeit beschreibt er wie folgt: «Als Unternehmer und Bauingenieur stehe ich permanent in intensivem Kontakt mit meiner Umwelt sowie in ständiger Konfrontation zwischen Widerstand und Harmonie von Natur, Technik und Mensch. Das künstlerische Umsetzen dieser alltäglichen Herausforderungen, Eindrücke und Gefühle in gestalterische Energie ist für mich Lebensquelle und gleichzeitig Entspannung und Loslösen von weltlichen Problemen.» Von der inneren Auseinandersetzung bei seinem Schaffen zeugen die Titel seiner Werke: Sein, Balance, Entfaltung, Annäherung, Auswüchse usw.. 

Für seine Skulpturen entwickelt der Künstler je nach Material immer wieder neue Techniken. Ein besonderes Kennzeichen ist seine spezielle Schweissstruktur, mit der er die Skulpturen bearbeitet und gleichsam «verziert». Durch gezielte Hitzeeinwirkung entlockt er dem Eisen seine verborgene Schönheit und erzeugt so auf dem kalten Metall ein schillerndes Farbenspiel. 

Bezug zur Musik von Franz Liszt


Seit seiner Jugend ist Heinz Aeschlimann ein grosser Verehrer von Franz Liszt und seiner Musik. Der Kunsthistoriker Roy Oppenheim beschreibt diese Verbindung wie folgt: «Aeschlimann faszinieren die Kompositionen von Franz Liszt durch ihre Präzision, Plastizität, Organik, aber auch durch die aussergewöhnliche Musikalität und Intelligenz. Die vielen atemberaubend schnellen Läufe, die Energie, die diese Musik vorwärts treibt, reisst den Künstler Aeschlimann immer wieder von neuem mit in höhere Sphären. Angeregt durch Persönlichkeit und Wirken von Liszt arbeitet Aeschlimann seit 40 Jahren am Thema «Composer». Aus dieser Beschäftigung ist der Zyklus einzigartiger Raumplastiken hervorgegangen. Ein Blick auf frühere Werke lässt die intensive Aufeinandersetzung mit der Frage der inneren und äusseren Bewegung in der Skulptur erkennen. Anfangs beherrschen noch vage, oft nur angedeutete organische Formen die Objekte; im Laufe der Jahre werden diese kontinuierlich weiterentwickelt und münden schliesslich in schwungvollen, harmonischen grossformatigen Elementen, wie sie den Zyklus des Composers bestimmen.» Die verschiedenen Skulpturen zum Thema «Composer» stehen heute sowohl in Raiding, dem Geburtsort von Franz Liszt, als auch in international renommierten Sammlungen und Ausstellungen. In einigen der Skulpturen lässt sich Heinz Aeschlimann direkt von Musikwerken von Franz Liszt inspirieren: Der «Composer am Navy Pier in Chicago» (2001) ist zum Thema «Dante Sonate» gestaltet worden. Der «Composer» im Skulpturenpark Monte Ceneri, Schweiz, ist unter dem Einfluss des «Les Jeux d’Eau a la Villa d’Este» entstanden. Die Skulptur «Composer» in Vancouver (2005) thematisiert die h-moll-Sonate von F. Liszt. 

Skulpturen in aller Welt


In der Schweiz vor allem als Unternehmer wahrgenommen, wird Heinz Aeschlimann in den USA, in Kanada, Russland und in Europa als Künstler hoch geschätzt. Zweimal konnte er an der Biennale in Venedig Lido ausstellen; nach Polen und in die USA wurde er für eine Gastprofessur über Kunst eingeladen. Seine Skulpturen sind unter anderem in verschiedenen Parks zu besichtigen: auf dem Gelände der Psychiatrischen Klinik St. Urban ebenso wie in internationalen Skulpturenparks, auf dem Monte Ceneri zwischen hundertjährigen Bäumen und Rustici in harmonischem Kontrast zur Natur, in Chicago mit der Skyline der Stadt im Hintergrund und in vielen anderen Städten der USA. 

Obwohl Heinz Aeschlimann als Unternehmer und Künstler häufig in der ganzen Welt unterwegs ist, hat er nach wie vor eine starke Beziehung zu seiner Heimat, dem Wiggertal. Es ist sein grosses Anliegen, dass die Menschen auch heute Sorge tragen zum Reichtum der einzigartigen Natur, zur vielfältigen Kultur und zum traditionellen Brauchtum. 


Quellen:
- Heinz Aeschlimann, The Composer, Roy Oppenheim 2011, art-st-urban

Adresse der Autorin:
 
Monika Fischer
Hauptstrasse 28
6260 Reiden
e-mail: fischerabt@bluewin.ch

Sonntag, 17. November 2013

Einladung zum Wiggertaler Heimattag am Sa. 7. Dezember in Gettnau

Homepage: Änderungen Layout - Teil 3

Die Homepage präsentiert sich ab heute erneut mit weiteren Verbesserungen:

  • Neuer und prägnanterem Titel-Banner mit besser sichtbaren Logo.
  • Rechter Bereich mit "Heimatkunde bestellen", "Kartenaktion bestellen" sowie "Mitglied werden" mit Bilder ergänzt (die Kartenaktion 2013 noch mit Platzhalter)
  • Zur besseren Übersicht über die kommenden Veranstaltung der Heimatvereinigung Wiggertal gibt es neu im rechten Seitenbereich einen Kalender mit einem Link zu der jeweiligen Veranstaltung (Natürlich werden wie bisher alle Veranstaltungen über die Neuigkeiten auf der Startseite angekündigt.)
  • Weitere hier nicht aufgeführte Detailverbesserungen.
Die Heimatvereinigung hofft, dass es den Besuchern gefällt.

Eine weitere sich in Arbeit befindliche Verbesserung ist die Rückkehr des Heimatkunde-Verzeichnisses in die Webseite.

Bildschirmfoto zum aktuellen Erscheinungsbild nach der dritten Layout-Anpassung (Stand 17.11.2013)

Samstag, 16. November 2013

Interaktive Landkarten: Neue Übersichtsseite erstellt

Die interaktiven Landkarten (zusammengestellt von Martin Geiger) haben eine neue Übersichtsseite erhalten mit Bildvorschau. Sie ist über das Menü auf der linken Seite "Interaktive Landkarten" erreichbar.

Die Landkarten führen jeweils zu einer Google Maps-Karte mit eingezeichneten interessanten Orten zu einem Thema. Diese Ort lassen sich anklicken und man gelangt zu weiteren Informationen wie bspw. eine Webseite.

Bildschirmfoto der Übersichtsseite der interaktiven Landkarten (Stand 16. November 2013)

Homepage: Änderungen Layout - Teil 2

Der zweite und etwas umfassendere Teil der Umgestaltung der Homepage der Heimatvereinigung Wiggertal beinhaltet folgende Änderungen. Die Änderungen richten sich ebenfalls nach dem Ziel, die  Übersichtlichkeit auf der Homepage zu verbessern.
  • Leicht angepasstes Design mit grünen Hintergrund, neuem Schriftbild (leichter und grösser) und neuen Farbkombination (weiterging in Anlehnung auf die Farben des HV Wiggertal-Logos)
  • Seite Hans Marti-Archiv prominenter platziert und Gestaltung aktualisiert (Bilder, besser sichtbare Internet-Adresse)
  • Rubrik "Mitglied werden" auf der rechten Seite besser sichtbar platziert.
  • Rubrik vom alten Museum entfernt (eine neue Museums-Seite wird erstellt nach der Wiedereröffnung)
  • Alter Themenbereich Fotogalerie gelöscht (die Fotogalerien sind nun in der Übersichtsseite der Galerien aufgelistet).
  • Themenbereiche „Portrait“ und „Organigramm“ in die Seite „Portrait / Impressum“ aufgenommen, Themenbereich „Webseite“ entfernt
  • Themenbereich „Satzung“ in die Seite „Satzung“ aufgenommen. Sie wurden mit den geänderten Satzungen ergänzt. Die Satzungsänderung sind in einem eigenen Artikel auf der Startseite zusammengefasst
  • Themenbereich „Kartenaktion“ entfernt. Die neuste Kartenaktion 2013 wird in Kürze auf der Homepage präsentiert. Die allgemeine Bestellung der Kartenaktion ist neu rechts in der Rubrik „Verkauf“ (zusammengefasst mit der Heimatkunde-Bestellung).
  • Einheitlicheres Schriftbild in einigen Artikeln (Blocksatz / Linksbündig)
  • Rubrik „Veranstaltungen“, „Geschichte“ entfernt (sind Teil des Artikelarchives)
  • Rubrik „Tourismus“ entfert (ist Teil der interaktiven Karte)
  • Interaktive Karten: Zusammenfassung, Icons ersetzt, nicht mehr auffindbare Bilder entfernt, nicht mehr verlinkte Artikel entfernt
  • Themenbereich „Heimatkunde“ entfernt (die Vorschau zu den jeweiligen Heimatkunde-Artikeln sind Teil des Neuigkeiten-Archivs). Der Themenbereich wird zukünftig benutzt für das Heimatkunde-Verzeichnis.
  • Seite Museum ebenfalls in der Übersicht platziert mit Vermerk auf den derzeitigen Umbau
  • Kurzer Willkommenstext
  • Neuigkeiten-Archiv neu in einem platzsparenden Menü auf der rechten Seite

Layout der Homepage zum Stand 16. November 2013

Freitag, 15. November 2013

Bestellung der Heimatkunde Wiggertal 2014

Titelseite der Heimatkunde 2014
Die Ausgabe 2014 der Heimatkunde des Wiggertals ist erhältlich. Sie eignet sich bestens zum Schenken, vor allem an Personen, die mit unserer Region verbunden sind. Sie bereiten damit bestimmt grosse Freude.

Auslieferungsstelle:

Wiggertaler Museum
Postfach 6247 Schötz
oder über Telefon 041 970 26 77

Die beiden Willisauer Papeterien führen den Band in ihrem Sortiment (CHF 40). Für Mitglieder der Heimatvereinigung ist die Heimatkunde im Jahresbeitrag von CHF 35 inbegriffen.

Sie können die Heimatkunde auch via E-Mail archaeologisches.museum@schoetz.ch bestellen.

Übersichtsseite über alle Fotogalerien erstellt

Um die Übersichtlichkeit auf der Homepage der Heimatvereinigung Wiggertal weiter zu verbessern gibt es neu eine Übersichts-Seite mit einer Auflistung aller bisher veröffentlichten Fotogalerien.

Die Seite ist direkt links unter "Fotogalerien" stets aufrufbar und wird laufend aktualisiert. Neue Fotogalerien erscheinen zudem wie immer bei den Neuigkeiten auf der Startseite.

Neue Seite mit einer Übersicht über alle Fotogalerien auf der HV Wiggertal-Homepage (Stand 15.11.2013)

Mittwoch, 13. November 2013

Homepage: Änderungen Layout - Teil 1

Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit wurden auf der Homepage der Heimatvereinigung folgende Anpassungen vorgenommen:
  1. Schlankere Startseite
    • Webseiten-Statistik entfernt
    • Webseiten-Thema: "Literatur und Film" sowie "Verzeichnis" entfernt (nur einmal verwendet). Das Verzeichnis wird zukünftig wieder einen Ehrenplatz auf der Homepage finden.
    • Übersichtsseite aller Fotogalerien erstellt
    • Bereich "Für Autoren" gelöscht
    • Archiv auf der rechten Seite mit hierarchischer statt flacher Darstellung
  2. Zehn Neuigkeiten auf der Startseite angezeigt (ehemals: vier)
  3. Fotogalerien ohne direkten Bezug zur Heimatkunde gelöscht (bspw. Landwirtschaft Willisau)
  4. Dreispalten-Layout eingeführt:
    • Suchfeld neu auf der rechten Seite und vergrössertes Eingabefeld
    • Promotion Heimatkunde 2014 weiterhin mit prominenten Platz aber auf der rechten Spalte
  5. Fotogalerie-Direktlinks: Beim Klick auf ein Foto in der Fotogalerie wird das Foto direkt in höherer Auflösung geöffnet (ehemals: Vorschau-Ansicht)
Weitere Verbesserungen folgen.

Aktuelles Layout der Homepage (Stand 15. November 2013)

Dienstag, 12. November 2013

Änderung der Satzungen

Die Satzungen (Statuen) der Heimatvereinigung sind wie folgt geändert worden.



Samstag, 29. Juni 2013

Kostbarkeiten 2013: Auf den Spuren der Eiszeit im Hürntal

Die Heimatvereinigung Wiggertal auf Exkursion in Buchs


Josef Wanner, ehemaliger Buchser Gemeindepräsident und langjähriges Vorstandsmitglied der Heimatvereinigung Wiggertal führte am letzten Samstag eine interessierte, zahlreich erschienene Teilnehmerschaft durch das vom Reussgletscher geprägte Hürntal in Buchs. Als Kulturingenieur und versierter Heimatkundler verstand er es vorzüglich, auf die geologischen, archäologischen und historischen Kostbarkeiten dieser Region einzugehen. Ergänzt wurde er in der kulturell sehr bedeutenden Kapelle St. Andreas von Alois Lötscher, der diesen aussergewöhnlichen Sakralbau in Bezug auf dessen Hügelstandort, Kapelle und deren Renovationen unter die Lupe nahm. Auf dem durstigen Rückmarsch östlich des sichelförmigen Moränenkranzes, versehen mit vielen detaillierten, fachmännischen Angaben zur Umgebung, gings zurück ins Restaurant Eintracht in Buchs. Dort erfuhr man bei Speis und Trank viel zur Archäologie der jüngsten Grabungen im Römischen Gutshof „Chammeren“. Zum Schluss unserer Zeitreise erfolgte ein letzter Höhepunkt, indem uns Josef Wanner den äusserst aufschlussreichen Film „Torfausbeutung 1940 – 1946“ im Uffiker- und Buchsermoos“ vorführte. B.B.

Fotos und Text: Bruno Bieri

Auf der 21'500 Jahre alten  Endmoräne von Buchs

Blick von der Endmoräne nach Osten ins ehemalige Moosgebiet

Exkursionsteilnehmer mit Kapelle St. Andreas auf der Endmoräne von Buchs im Hintergrund

Josef Wanner auf einem Findling aus helvetischen Stadschiefern

Kapelle St. Andreas mit Exkursionsteilnehmern

Wertvoller Kirchenschatz in der Kapelle St. Andreas in Buchs

Mittwoch, 19. Juni 2013

Kostbarkeiten-Zeitreise rund um Buchs am Sa 22. Juni

Dieses Jahr lädt die Heimatvereinigung Wiggertal am 22. Juni zu einer
öffentlichen Kostbarkeiten-Reise ins Hürntal nach Buchs ein. Foto J. Wanner 

Gletscherwerk

Der ehemalige Buchser Gemeindepräsident Josef Wanner ist ein profunder Kenner seiner Heimat und nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise von der Eiszeit über römische Besiedlungen bis hin zur vielschichtigen Entstehungsgeschichte der heutigen Buchser Kapelle St. Andreas. Er versteht es, die Zeichen in der Landschaft zu deuten und ein lebendiges Bild der Gletschereinflüsse zu vermitteln. Neben dem markanten, talquerenden Moränenkranz, auf dem das Dorf Buchs sichelförmig folgt, weiss er auch um die Bildung des Uffiker-Buchser Mooses.

Römersiedlung

Bei Grabungen im Römischen Gutshof Chammeren kamen kürzlich eindrückliche Fundamente und sehr gut erhaltene Mörtelgussböden zum Vorschein. Mosaiksteine und Wandmalereien deuten auf eine grosszügige Villa eines wohlhabenden Römers hin, der hier vor bald 2000 Jahren mit seinen weit über 100 Leuten gelebt und gewirtschaftet hat.

Torf, das schwarze Gold

Zum Schluss der Veranstaltung kommentieren Zeitzeugen im Film „Torfausbeutung 1940-46“ die Geschichte des „schwarzen Goldes“ auf ihre ganz persönliche Art.

Treffpunkt ist am Samstag, 22. Juni um 14 Uhr beim Restaurant Eintracht in Buchs. Die Zeitreise dauert rund zweieinhalb Stunden mit einer einfachen Wanderung von etwa 45 Minuten.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Sonntag, 17. März 2013

Das Museum ist wegen Umbau und Neukonzeption bis nach den Sommerferien geschlossen!

Hansjörg Luterbach

Neben den Bauarbeiten im neuen Lokal unter der Turnhalle 2 in Schötz laufen im Moment die vielen Arbeiten für die Ausstellung. Objekte müssen aufbereitet und nachkonserviert werden, Texte und Beschriftungen werden aufge­setzt, graphische Konzepte werden erarbeitet, Lichter richtig platziert.

Höhepunkt der neuen Ausstellung, die sich im Übrigen voll und ganz den archäologischen Hinterlassenschaften unserer Vorfahren widmet, wird eine eindrückliche Schau von Funden aus dem zum Weltkulturerbe ernannten Pfahlbaudorf Egolzwil 3 sein. In einer neuen Gross­vitrine werden die Lebensumstände unserer Vorfahren in der Jungsteinzeit gezeigt und erklärt.

Lassen sie sich überraschen!