Heimatkunde des Wiggertals 2010
Jetzt erhältlich: Die neue Heimatkunde 2010 – Ein Buch zum Schenken
Das Buch hat umfangreiche 368 Seiten, viele Farbbilder und kostet nur CHF 30 im Direktverkauf. Es eignet sich bestens zum Schenken, vor allem an Personen, die mit unserer Region verbunden sind. Sie bereiten damit bestimmt grosse Freude.
Auslieferungsstelle:
Wiggertaler Museum, Postfach 6247 Schötz oder über Telefon 041 970 26 77. Die beiden Willisauer Papeterien haben den Band in ihrem Sortiment.
Zur Ausgabe der 67. Heimatkunde
Geschätzte Leser und Leserinnen
Vor Ihnen liegt die neue Ausgabe der „Heimatkunde des Wiggertals“. Band 67 ist ein spezieller Band, er birgt ein schwergewichtiges Thema: Wirtschaft im Wiggertal.
Die Redaktion hat sich seit längerem mit diesem Thema beschäftigt. Wir haben versucht, es möglichst umfangreich anzugehen. Das Resultat lässt sich sehen und ist topaktuell.
Die „Heimatvereinigung des Wiggertals“ stellt sich immer wieder die Frage, wie sie ihr Einzugsgebiet definieren soll. Dieser, unser Lebensraum, unser Leserkreis ist vielfältig, unterschiedlich hinsichtlich verschiedener Themen, auch wirtschaftlich, politisch. Das hat sich in den drei Gesprächen mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie mit Vertretern der an der Entwicklung beteiligter Organisationen bestätigt. Gegensätze sind da, es gibt immer wieder Verlierer und Sieger. So publizierte der Willisauer Bote am Freitag, 2. Oktober, auf der Titelseite nebeneinander zwei Artikel: „Die Verlierer. Ein rabenschwarzer Tag für Schötz: Gestern gab Rainer Pfeffer das Aus der Pumpenfabrik Hilge bekannt.“ Und: „Die Gewinner. Der 16. Zentralschweizer Neuunternehmer-Preis geht nach Willisau. Die Agentur Frontal überzeugt die Jury.“ Am Sonntag zuvor war Martin Bhend in Oftringen als Gemeindeammann abgewählt worden, wurde zum „Verlierer“, der Pfaffnauer Guido Graf seinerseits wurde zum Regierungsrat gewählt, wurde ein „Sieger“. Beide sassen sie bei uns als Politiker am Tisch zum Gespräch.
Die Redaktion der „Heimatkunde“ hat versucht, aus möglichst vielen Orten des Wiggertales zu berichten, möglichst verschiedene, ansprechende Themen zu wählen, nicht nur zurück zu schauen sondern auch der Aktualität Platz zu geben, um aufzuzeigen und dokumentieren, wie aktiv, kreativ, produktiv Menschen im Wiggertal sind.
Geschätzte Leserinnen und Leser, überzeugen Sie sich selber. Auf eine Rückmeldung freuen wir uns. Übrigens, erzählen Sie doch in Ihrem Verwandten- und Freundeskreis von der „Heimatkunde“, reden Sie über Artikel, die Sie in der „Heimatkunde“ gelesen haben, und vergrössern Sie so unseren Leserkreis.
Ich danke an dieser Stelle der „Heimatvereinigung“ für den Auftrag, die „Heimatkunde“ zusammen stellen zu dürfen, ich danke vor allem meiner Kollegin Monika Fischer und meinen Kollegen Hans Kurmann, Pius Schwyzer, Peter Wiprächtiger und Hermenegild Heuberger; vor allem letzterem, der nicht nur Zeit und Energie gegeben hat sondern enorm viel Herzblut.
Ich wünsche Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, viel Freude beim Lesen der 67. „Heimatkunde des Wiggertals“.
Inhalt
Vorwort
Einleitung
- «Grossraum Wiggertal»
- Entwicklung des Wiggertals aus Sicht des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdirektors
Natur und Umwelt
- «Wir standen auf der Strasse» - Überschwemmungen in Willisau
- Die Gemeinde Luthern kämpft ums Überleben
- Ohne Wiggertalstrasse geht’s nicht
- Grundwasseranreicherung Höchmatt in Wikon
- Orkan Lothar – zehn Jahre danach
- Fotodokumentation verschiedener Lotharflächen
- Der Hochwasserentlastungskanal in Willisau
Architektur und Heimatpflege
Geschichte
- Hier Industrieboom – dort stagnierendes Gewerbe
- Die Beurkundungen von Personendaten
- Wer kriegt die Beiz?
- Die Jazzwelt von Willisau
Wirtschaft im Gespräch
- Wiggertal: Wie weiter?
- Sicht der Vertreter der an der Entwicklung beteiligten Organisationen
- Sicht der Politik: Gemeindepolitiker plädieren für regionale Zusammenarbeit
- Sicht der Unternehmer: Vorteile des Standorts Wiggertal überwiegen
Entwicklungen im Industrie und Gewerbe
- Luthernbad – Hofstatt – Altishofen – Europa: Geschichte der Galliker Transport AG
- Liebherr-Baumaschinen AG
- Die Firma Lang Yarns in Reiden
- Arbeit mit dem Kapital der Region - Die Schär Holzbau AG in Altbüron
- 100 Jahre Schuhmacherei Fölmli
- Distillerie Willisau – geschichtlicher Überblick
- Holzschnitzel wärmen das Dorf
- Milch und Käsereien im Napfgebiet
- Die Andermatt Biocontrol AG und ihre Schwesterfirmen
Aktuelles • Bibliografie • Internes
- Lustvolles Fabulieren - Kartenaktion der Heimatvereinigung Wiggertal 2009
- Perspektiven aus dem Wiggertal
- Von Brooklyn nach Zofingen
- Kostbarkeiten 2009: Buttisholz
- Bruno Bieri-Hunkeler, Willisau, neues Ehrenmitglied
- Neuer, moderner Unterstand auf Kastelen
- Buchrezensionen:
- Die Einhornweide (999 Kondestruktionen) Jahraus und Jahrein (Haiku und Senryû) Gedichte 98 – 08 (Sammelband)
- Euripides: Hekabe
- 100 Jahre Gewerbeschule Willisau 1908 bis 2008
- Zofingen – die Stadt, die Menschen, der Alltag
- What Duchamp Abandoned for the Waterfall
- Zeitspuren: Die Kulturgeschichte des Kantons Luzern erwandern
- Aufbruch zu einer neuen christlichen Spiritualität
- Giftnapf
- Luzerner Namenbuch 2, Rigi
- Das aus esch mer no z Senn cho
- Die Fölmlis: Eine Schuhmacherfamilie
- und heim
- Zeittafel Schötz: Schötzer Geschichte 1184 – 2008
- Die Sägerei Gebr. Küng AG in Willisau
- Mord in der Villa
- Starke Gedanken
- Mit Kamm und Krug
- Eiszeit Steinzeit
- Rück- und Ausblick des Präsidenten
- «Typisch Willisau» – mit 248 Bildern Willisau zeigen
- jjz – die Balance zwischen Nähe und Distanz
- Organe
Bisherige Heimatkunden
Die bisherigen Heimatkunden können nach wie vor bei den gleichen Quellen bestellt werden.







