HV Wiggertal

Montag, 06. September 2010

HV Wiggertal Archiv - Newsarchiv

09. Januar 2009, Patrick Kurmann, Martin Geiger

Heimatkunde des Wiggertals 2009

Das Buch hat 240 Seiten, viele Farbbilder und kostet nur CHF 30 im Direktverkauf. Es eignet sich bestens zum Schenken, vor allem an Personen, die mit unserer Region verbunden sind. Sie bereiten damit bestimmt grosse Freude.

Auslieferungsstelle:

Wiggertaler Museum, Postfach 6247 Schötz oder über Telefon 041 970 26 77. Die beiden Willisauer Papeterien haben den Band in ihrem Sortiment.

Heimatkunde 2009 Rückseite

02. Januar 2009, Patrick Kurmann, Hansjörg Luterbach

Online-Verzeichnis der Heimatkunden erstellt

Gemäss Wunsch der letzten Generalversammlung kann nun von heute an auf das Verzeichnis der Heimatkunden online zugegriffen werden. Über den Menü-Eintrag "Verzeichnis" gelangt man zu folgenden Übersichtslisten:

  • Inhalte aller Heimatkunden Jahrgang 1936-2007
  • Stichwortverzeichniss Jhg. 1936 bis 2001
  • Themenverzeichnis Jhg. 1936 bis 2001
  • Ortsregister Jhg. 1936 bis 2001
  • Autorenverzeichnis 1936 bis 2001

Die Tabellen sind z.T. sehr umfangreich und beanspruchen womöglich längere Ladezeiten. Besten Dank an Hansjörg Luterbach für die Zusammenstellung der Daten in Excel-Tabellen und an Martin Geiger für das Organisieren.

Die aktualisierten Versionen bis und mit Jahrgang 2008 folgen.

Ich wünsche allen Heimatkundlern ein heiteres und erfreuliches 2009.

Patrick Kurmann

31. Oktober 2008, Hansjörg Luterbach

Einladung zum Wiggertaler Heimattag

Logo Wiggertaler Heimattag

Samstag, 29. November 2008 im Schloss Wyher, Ettiswil

Die Heimatvereinigung lädt Sie sehr herzlich zum Heimattag 2008 ins Schloss Wyher, Ettiswil, ein.

  • Ab 13.30 Uhr haben Sie die Gelegenheit, das Museum Klösterli zu besichtigen. Dieses wurde von Dr. Lothar Kaiser gegründet, der die Sammlung von Dr. h. c. Josef Zihlmann, Seppi a de Wiggere, durch Zukäufe und Schenkungen wesentlich erweiterte. Leiter des Museums ist Kurt Lussi, unser Referent im offiziellen Teil. Sie können auch einen kurzen Film zur Geschichte des Schlosses anschauen, oder Sie stärken sich in der Cafeteria mit einem heissen Getränk.
  • 14.00 und 14.30 Uhr: Filmvorführungen
  • 15.00 Uhr: Beginn des offiziellen Teils der Veranstaltung im Feer-Saal

Sie haben die Heimatkunde 2009 erhalten. Unterstützen Sie unser Arbeiten für das Wiggertal mit der Bezahlung der Fr. 30.– Jahresbeitrag. Dieser beinhaltet auch das sehr abwechslungsreiche Jahrbuch. Den Einzahlungsschein finden Sie im Umschlag bei der Adresse. Herzlichen Dank für Ihre Einzahlung!

Heimatvereinigung Wiggertal

Weitere Informationen auf der Einladungskarte.

21. Oktober 2008, Hansjörg Luterbach

Mordsgeschichten: Einladung zur Autorenlesung

Mordgeschichten Einladung

Unheimliche Begegnungen mit der Schattenwelt, gespenstische Tiere, Geister, Dämonen, Hexen und unerlöste Seelen. Davon handeln viele Geschichten, die unsere Heimat wie ein unsichtbares Netz überziehen. Sie zeugen vom ungebrochenen Glauben an die Existenz einer Welt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. In ihr haben diese Mächte ihren Aufenthalt.

Im neuen Buch Mordsgeschichten taucht Autor Kurt Lussi in die Welt der Schatten ein. Er erzählt von unheimlichen und merkwürdigen Ereignissen. Wir laden Sie herzlich ein, im gemütlichen geheizten Ronmühle-Keller den Autor bei einem Glas Wein über sein neustes Buch erzählen zu hören.

Mit lieben Grüssen

Freunde der Ronmühle

Link: Einladungskarte

5. Oktober 2008, Werner Stirnimann

11.10.08: Rottaler Erntefest in Altbüron

Am 11. Oktober 2008 findet in Altbüron LU von 9-16 Uhr das 4. Rottaler Erntefest statt. Das Rottaler Erntefest vereinigt im „Rottal der drei Kantone“ Aspekte aus Landwirtschaft, Kultur und Natur zu einem stimmigen Ganzen und gibt wertvolle Impulse für eine Nachhaltige Entwicklung dieser einmaligen Kulturlandschaft zwischen Aare, Langete und Wigger. Die 50 Markt- und Infostände sind von einem vielseitigen kulturellen Programm umrahmt. Erreichbar ist das Rottaler Erntefest mit dem Postauto und mit den Bussen der Aare Seeland mobil, welche an diesem Samstag ausnahmsweise nicht nur von Langenthal SBB nach Melchnau BE, sondern bis Altbüron-Grossdietwil fahren (zwischen 8 und 17 Uhr).

Weitere Details: www.erntefest.ch

Rueben

Frisch geerntete Rueben

4. September 2008, Pius Häfliger

Kostbarkeiten entdecken im ehemaligen Kloster St.Urban

Auf der jährlichen Entdeckungsreise ermöglicht die Heimatvereinigung Wiggertal am Samstag, 20. September allen Interessierten einen Blick hinter die Klostermauern von St.Urban.

Wer von Altbüron entlang der Wässermatten des idyllischen bernisch-luzernischen Rottals Richtung St.Urban fährt, sieht schon von weitem die roten Kuppen der beiden Kirchtürme der barocken Klosterkirche in den Himmel streben. Statt wie üblich an den Mauern und den prächtigen Bauten dahinter einfach vorbeizufahren, macht die Heimatvereinigung einen Entdeckungshalt in diesem Juwel in der äussersten Luzerner Kantonsecke.

Bewegte Kloster-Geschichte

Nach der Klostergründung 1194 durch die Zisterzienser entwickelte sich St.Urban zu einer religiösen, handwerklichen und geistigen Bildungsstätte mit grosser Ausstrahlung auf die ganze Region und darüber hinaus. Architektonische Einflüsse sehen wir unter anderem auch in Pfaffnau, Sursee oder Luthern. Mit landwirtschaftlichen Pioniertaten entwickelten die Mönche effizientere Anbaumethoden und sicherten die Versorgung des Klosters mit frischen Lebensmitteln.
Auf einer kulturhistorischen Führung durch die schmucke Kirche mit dem kunstvoll geschnitzten Chorgestühl und die Ausstellung zum Kloster reisen wir mit Franz Kunz durch 650 Jahre Klostergeschichte, die 1848 mit der Aufhebung bekanntlich jäh endete. Mit neuen Nutzungen, insbesondere seit 135 Jahren als kantonale psychiatrische Klinik, sowie vielfältigen Kulturprogrammen ist St. Urban bis Heute ein Ort mit Ausstrahlung geblieben.

Kloster St. Urban

In der Vogelperspektive wird das weiträumige Klosterareal deutlich sichtbar.  Foto Ferdinand Bernet.

Klosterziegler Richard Bucher

Ein Besuch beim wohl einzigen Klosterziegler wird die handwerklich-technologische Meisterleistung der kunstvoll verzierten Backsteine vor Augen führen. Wie die Motive im 13./14. Jahrhundert auf die Backsteine kamen und wie so grosse Tonstücke ohne zu bersten gebrannt werden konnten, war mangels Überlieferung lange Zeit ein Rätsel. Buchers genaue Beobachtungen, Experimentierfreudigkeit und handwerkliches Geschick mündeten 1997 in einem erfolgreichen Backsteinexperiment, wo in einem speziell errichteten Ofen neue Backsteine gebrannt wurden.

Kulinarisches aus den Karpfenteichen

Nach der geistigen Nahrung wird mit einem kleinen Zvieri-Imbiss aus der Klosterbäckerei auch der Leib gestärkt. Ein kurzer Einblick in die Fisch- und Karpfenzucht der Mönche zeigt, dass auch klösterliche Gaumenfreuden gepflegt wurden.
Zu diesem öffentlichen Rundgang sind Alle herzlich eingeladen. Treffpunkt ist am Samstag, 20. September um 14 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Klosterkirche. Der Kostenbeitrag beträgt zehn Franken pro Person.

31. Juli 2008, Patrick Kurmann

Landkarte vom Wiggertal

Unter der Rubrik "Landkarte" findet sich ab sofort eine Landkarte über das ganze Wiggertal im Grossformat.

25. Juni 2008, Patrick Kurmann

Diashow der Fotogalerien

Unter der entsprechenden Rubrik präsentiert sich ab sofort eine Diashow mit allen Bildern in der Sammlung.

7. Mai 2008, Anita Moor, Johann Gresch

Kartenaktion 2008

Ab sofort werden Bestellungen für die neue Kartenaktion 2008 "Pilze am Napfweg", kreiert vom Künstler Johann Gresch, aufgenommen.

22. April 2008, Hansjörg Luterbach

Keltenfunde aus der Region!

Das Wiggertaler Museum in Schötz widmet seine aktuelle Sonderausstellung den Kelten, die einst auch unsere Gegend bewohnten. Interessante Funde aus dem Gebiet zwischen Schötz und Sursee bezeugen die Anwesenheit der Helvetier.

Weihegefässe

Diese keltischen Tongefässe wurden im Wauwilermoos gefunden. Die Fundumstände ohne irgendwelche Konstruktionen deuten an, dass die Gefässe bewusst im Feuchtgebiet deponiert wurden. Denkbar ist, dass diese Gefässe ursprünglich mit Opfergaben gefüllt waren.

Der keltische Stamm der Helvetier bewohnte in der jüngeren Eisenzeit, der Zeit zwischen ca. 450 und 15 v. Chr., das Schweizer Mittelland. Diese „Latènezeit“ genannte Epoche bekam ihren Namen von La Tène, einem Ort am Neuenburger See, wo vor 150 Jahren erstmals Spuren dieses Volkes ausgegraben wurden. Sie markiert eine besonders spannende Periode der Urgeschichte, die kurz vor Christi Geburt mit dem Einmarsch der römischen Legionen und der Besetzung des Gebiets der heutigen Schweiz beendet wird.

Anders als bei Völkern, die der Nachwelt schriftliche Aufzeichnungen hinterlassen haben, sind die Archäologen und Historiker bei den Kelten auf die Deutung der Ausgrabungen und die Überlieferung fremder historischer Quellen angewiesen. So tauchen die Helvetier erstmalig in griechischen Schriften auf, werden aber erst durch Julius Cäsars Bericht zum gallischen Krieg deutlicher fassbar. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Schweiz zum eigentlichen Kerngebiet der keltischen Kultur gehört, die sich ab ca. 400 v.Chr. über grosse Teile von Europa und gar bis nach Kleinasien ausbreitet.

In dieser Periode entwickelten sich Wirtschaft, Kultur und Siedlungstechniken deutlich weiter. Die Eisenherstellung wurde perfektioniert, Geldgeschäfte lösten den Tauchhandel ab, die Landwirtschaft wurde intensiviert. Botanische Untersuchungen der Universität Bern, z.B. im Wauwilermoos und im Soppensee, zeigen uns, dass in den Jahrhunderten vor Christi Geburt eine recht intensive Landwirtschaft betrieben wurde und deshalb mit einer relativ dichten Besiedlung in dieser Zeit gerechnet werden muss.

Die Kelten betrieben Ackerbau mit stählernen Pflügen, bauten Getreide wie Dinkel und Emmer an und hielten sich Haustiere zur Arbeit und Ernährung. Um ihre von Ochsen oder Pferden gezogenen Stahlpflüge, die sogar die Scholle wendeten, wurden die Kelten von den Römern beneidet, deren Pflüge bis dahin nur den Boden ritzten. Aber auch ihre Langschwerter waren gefürchtet….

Am kommenden Sonntag ist das Wiggertaler Museum im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Schötz von 14 – 16 Uhr geöffnet.

Ansonsten ist das Wiggertaler Museum jeden zweiten Sonntag des Monats von 14 – 16 Uhr geöffnet. Auf Anfrage werden auch Gruppen und Schulklassen durch die Sammlung geführt. (wiggertalermuseum@schoetz.ch oder Tel 041 970 28 54, bitte abends)

10. Dezember 2007, Stefan Zollinger

Ausstellung: Heimat dokumentieren. hansmartiarchiv.ch

Hans Marti

Sa 19.01.: 17.00 Vernissage. Ausstellung bis 16.03.08

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14.00-17.00, Mittwoch 17.00-19.00 oder nach Vereinbarung.

Wie sieht der Lebensraum aus, der uns prägt? Wie verändert er sich und uns? Hans Marti, Bahnhofvorstand in Wauwil und Nebikon und Heimatkundler, hat diese Frage ein Leben lang mit dem Fotoapparat verfolgt. Die Ausstellung geht seiner Vorstellung von Heimatkunde nach und zeigt eine Auswahl seiner Bilder.

Programm

  • Mi 20.02.08: 18.00 Öffentliche Führung durch die Ausstellung mit Ferdinand Andermatt.
  • Mi 12.03.08: 18.00 Öffentliche Führung durch die Ausstellung mit Stefan Zollinger.
  • Führungen für Gruppen und Schulklassen: Frau Ruth Koller 041 970 21 27

Anhang

Präsident Willi Korner aus Willisau gratuliert dem neuen Ehrenmitglied Ferdinand

Präsident Willi Korner aus Willisau gratuliert dem neuen Ehrenmitglied Ferdinand
Bernet aus Altbüron.

7. Dezember 2007, Willi Korner, Alphons Meier

Interessantes aus dem Leben der Kelten

Die Wiggertaler Heimatfreunde trafen sich zum Heimattag im Gründungsort der Vereinigung, in Schötz. Im Zentrum stand der Vortrag «Die Kelten in der Schweiz».

Anhang

Heimatkunde 2008

27. November 2007, Martin Geiger, Patrick Kurmann

Neue Heimatkunde 2008 jetzt erhältlich

Ab sofort kann die neue Heimatkunde Jahrgang 2008 erworben werden. Über die entsprechende Rubrik wird Einsicht in die einzelnen Kapitel gewährt so dass sich jeder von der Vielfalt der Artikel der neuesten Ausgabe überzeugen kann.

Auslieferungsstellen:

Wiggertaler Museum
Postfach
6247 Schötz
oder über Telefon 041 970 26 77

Die beiden Willisauer Papeterien haben den Band in ihrem Sortiment.

6. November 2007, Kurt Lussi

Mordsgeschichten

Liebe Freunde vom Vorstand der HVW

Mordsgeschichten heisst die neue Publikation mit zehn ganzseitigen Illustrationen des Künstlers Gust Naef. Weitere Infos gibt’s auf www.rottaldruck.ch

Zur Vernissage sind alle herzlich eingeladen. Obschon: Ich weiss natürlich, dass die Vielbeschäftigten gewöhnlich einen bis auf die letzte Zeile gefüllten Terminkalender haben…

Mit den besten Grüssen

Kurt Lussi

Anhang

25. November 2007, Hansjörg Luterbach

Einladung Wiggertaler Heimattag

Samstag, 1. Dezember 2007
15.00 Uhr
St. Mauritz, Schötz

25. September 2007, Pius Häfliger

Fotogalerie zu "Kostbarkeiten 2007"

Ab sofort findet sich unter der Rubrik Fotogalerien die kleine aber feine Sammlung zur jüngst statt gefundenen Veranstaltung zu "Kostbarkeiten 2007".

23. September 2007, Pius Häfliger

Geisterreiches Luthertal mit architektonischen und käsigen Leckerbissen

Traditionell lenkt die Heimatvereinigung Wiggertal am Bettagsamstag die Aufmerksamkeit auf kulturelle, historische und architektonische Kostbarkeiten der Region. Der Einladung folgten am 15. September gut 40 Interessierte ins schmucke Napfdorf Luthern, ein neuer Besucherrekord!

Bernisch gepraegter Bau Gasthaus Krone

Bernisch geprägter Bau Gasthaus Krone

Geisterreiche Tonbildschau

Die Gruppe „Kostbarkeiten“ begrüsste die Gäste im Gemeindesaal mit der von Bruno Bieri und Pius Häfliger vor einigen Jahren geschaffene Tonbildschau „Wo Gold und Geist noch allgegenwärtig sind“. Poetische Bilder der Napflandschaft und Blitz und Donnergrollen untermalten den umfassenden Einblick ins Luthertal. Sagen- und Geistergestalten führten die Zuschauer durch die vielfältige Alltagswelt. Jeremias Gotthelf beschreibt darin in einem Originalzitat von 1843 mit markigen Worten den prächtigen, wohlgeformten und gebildeten Menschenschlag im Luthertal.

Führung im geschützten Dorfkern

Im kürzlich erschienen Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz wird die Lagequalität von Luthern Dorf als Zentrum der umliegenden Streusiedlungslandschaft mit seiner dominierenden Kirche und den prächtigen Profanbauten besonders hoch eingeschätzt. René Birrers Führung durch den historisch gewachsenen Dorfkern zeigte den prägenden Einfluss des nahen Bernbiets und des Klosters St.Urban. Mitten auf dem gepflegten Dorfplatz konnten sich alle Besucher von den hohen räumlichen Qualitäten der baukünstlerisch wertvollen Pfarrkirche, des Pfarrhauses und Zehntenspychers überzeugen. Diese architektonische Einheit wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch das Kloster St.Urban erbaut. Daneben zeigen der Riegelbau „Zur Wölfen“ und die beiden Gasthäuser deutlich den baulichen Einfluss der Berner Nachbarn.

Köstlichkeiten aus der Napf-Chäsi

Im Besucherraum der innovativen Napf-Chäsi von Lucia und Markus Stirnimann-Blum stärkten sich die Teilnehmer mit feinen Käsespezialitäten aus der Dorfchäsi. Mit angeregten Gesprächen über die erstaunliche Vielfalt des Luthertales und lockerer Geselligkeit klang dieser erfreuliche Anlass aus.

Das spätbarocke Innenleben erklärt René Birrer

Das spätbarocke Innenleben erklärt René Birrer

29. August 2007, Pius Häfliger

HV Wiggertal präsentiert Kostbarkeiten

Liebe Heimatverbundene

Wie an der gestrigen Sitzung besprochen, sende ich ein Kurzprogramm unserer „Kostbarkeiten“-Veranstaltung zum Weiterversand an eure Bekannten und Interessierten.

Herzlichen Dank für die Werbung! 

Liebe Grüsse

Gruppe Kostbarkeiten

Pius Häfliger

9. Mai 2007, Franz Kunz

Häb Sorg zor Heimet: Kartenaktion 2007 "Buchser Moos" jetzt erhältlich

Franz Kunz nimmt ab sofort gerne Bestellungen entgegen zur neuen diesjärigen Kartenaktion zum Thema "Häb Sorg zor Heimet" mit dem Sujet des Buchser Moos kreiert von der Künstlerin Els Gassmann-Nijskens. Ein schöner Einblick gewährt die Rubrik der Kartenaktionen.

3. Mai 2007, Patrick Kurmann, Martin Geiger

Einblick in die Heimatkunde 2007

Wer gerne etwas in den Artikeln der aktuellen Heimatkunde schmöckern möchte kann dies nun unter der Rubrik Heimatkunde tun. Sämtliche Artikel des Buches sind nun in einer gekürzten Fassung mit ausgewählten Bildern einsehbar.

Das Buch kann über die Willisauer Papeterien, dem Wiggertaler Museum oder unter Telefon 041 970 26 77 bestellt werden.

19. April 2007, Alois Hodel

Einladung zum Moostag Sonntag 13. Mai 2007

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder der HVW, geschätzte -kollegen und -kolleginnen

Als Präsident des Vereins "Netz Wauwiler Ebene" freut es mich, Euch auf unseren Moostag 07 aufmerksam und einladen zu dürfen.
Das Wauwilermoos ist bekanntlich ein vielfältiger und sehr naturbelassener Lebensraum mit vielen Eigenheiten, welche uns die Natur bietet. In solche dort Einblick und an zwölf Info-Stationen weiteres darüber zu erfahren, bietet sich der "Moostag" als ideale Gelegenheit an. Anbei der Flyer für diesen Moostag.

Mit freundlichem Willkommgruss

Alois Hodel, Egolzwil

PDF-Dokument Plakat Wauwiler Moostag

2. April 2007, Martin Geiger, Patrick Kurmann

Naturschutzverein Willisau neu in der Link-Liste

Die Mitglieder Pius Kunz (Präsident), Lisbeth Kurmann, Pius Korner, Alois Bühlmann, Pius Häfliger, Peter Meinen und Wendelin Wehrle möchten gerne ihre Webpräsenz des Naturschutzvereins Willisau unter www.nvwillisau.ch vorstellen. Ein Besuch lohnt sich!

25. Januar 2007 Patrick Kurmann

Alle Gemeinde-Links mit Karten hinzugefügt

Unter der Rubrik "Links" findet sich ab jetzt, nebst drei Karten, zu jeder Gemeinde im Einzugsgebiet des Wiggertals einen Link zur entsprechenden Gemeinde-Homepage.

4. Januar 2007 Patrick Kurmann

Die neue HV Wiggertal ist offiziell online

Die Homepage der Heimatvereinigung des schönen Wiggertals präsentiert sich in neuem Gewand jetzt auch unter der offiziellen Internetadresse www.hvwiggertal.ch. Kurzfristig wird noch die aktuelle Kartenaktion präsentiert sowie eine Fotogalerie des Vereinstreff sobald die Bilder verfügbar sind.

Neu hinzugekommen ist das HV Wiggertal Archiv in welchem erinnerungswürdige Artikel und Fotos bewundert werden können.

11. Januar 2007, Ferdinand Andermatt und Patrick Kurmann

Fotogalerie "Aussicht Kastelen"

Damit die Fotogalerie nicht länger leer bleibt können ab heute die Panorama-Aufnahmen der Burgruine Kastelen betrachtet werden.

10. Januar 2007, Franz Kunz und Patrick Kurmann

Kartenaktion 2006 wird präsentiert

Die aktuell laufende Kartenaktion 2006 zu "Häb Sorg zor Heimet" kann jetzt unter der entsprechenden Rubrik abgerufen werden. Die Bestellungen nimmt Franz Kunz gerne entgegen. Die neue Karte zum Jahr 2007 erscheint im Mai.

27. Dezember 2006, Patrick Kurmann

Layout und vorläufiger Inhalt fertiggestellt

11. November 2006, Patrick Kurmann

Neuer Internet-Auftritt der Heimatvereinigung Wiggertal

Die HV Wiggertal bekommt einen neuen Internetauftritt. Den Auftrag hat Patrick Kurmann aus Willisau angenommen und ist soeben mit der Arbeit gestartet ;-) HV-Wiggertal bekommt einen neuen, schnellen Server mit viel Speicherplatz für News, Fotos und allem Interessanten aus der sagenhaften Welt des Wiggertals.

Kalenderblatt September

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